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10 Tipps um ein bisschen veganer zu werden

Der Umstieg auf eine vegane Lebensweise scheint auf den ersten Blick vielleicht kompliziert oder sogar unmöglich. Dabei muss es gar nicht so schwer sein.

Hier sind 10 Wege, wie du schon heute ein bisschen veganer leben kannst, ohne es dir allzu schwer zu machen und gleich 1000 Dinge zu verändern:

Veganer im Restaurant

1. Beim Italiener: Tomatensauce statt Bolognese. Die traditionelle Pasta all’ Arrabbiata ist vegan und kein bisschen weniger lecker. Vor allem wenn sie mit frischen Tomaten zubereitet wird, ist diese Pasta Variante ein echter Schmaus!

2. Beim Asiaten: Tofu statt Hühnchen. In Asien gibt es eine lange Tradition der vegetarischen und veganen Küche und daher findet man in den meisten Vietnamesischen und Thailändischen Restaurants Alternativen wie Tofu oder Seitan (Weizeneiweiß). Wenn du beides noch nicht kennst, versuch doch beim nächsten Besuch mal eine der beiden Optionen.

3. Am Imbiss: Falafel statt Döner. Wenn es mittags schnell gehen soll, ist der Imbiss häufig die erste Anlaufstelle. Die gesünder und veganere Option wäre hier Falafel statt Döner. Falafel bestehen aus frittiertem Kichererbsenteig und sind rein pflanzlich. Beim Geschmack kommst du dabei trotzdem nicht zu kurz. Die knusprigen Bällchen sind herzhaft und lecker und ein rundum leckeres Mittagessen.

Veganer im Café oder zu Hause

4. Café: Hafermilch statt Kuhmilch. Hast du deinen Milchcafé schon mal mit Hafermilch probiert? Hafermilch ist eine pflanzliche Alternative zu Kuhmilch, die mittlerweile in vielen Supermärkten und Cafés zu erhalten ist. Sie schmeckt leicht süßlich und ziemlich lecher. Wenn du Lust auf ein bisschen mehr vegan in deinem Leben hast, frag doch einfach mal in deinem Lieblingscafé oder nimm eine Packung mit nach Hause und mach dir deinen Kaffe zu Hause damit.

5. Eis: Sorbet statt Milcheis. Die meisten Fruchteissorten sind Sorbets, die nicht mit Milch, sondern nur aus Früchten hergestellt werden. So einfach kann vegan sein sein: einfach mehr Sorbet essen 🙂

6. Schokolade: Zartbitter statt Vollmilch. Schoki mit einem hohen Kakaoanteil sind meistens komplett ohne Milch und damit rein pflanzlich. Ein weiterer Vorteil von Zartbitterschokolade ist, dass man schneller befriedigt ist und dadurch weniger isst.

7. Brot: Bio-Bäcker statt industrielles Brot. Im Brot aus dem Supermarkt ist heutzutage häufig Honig oder Milchpulver enthalten. Beides sind Inhaltsstoffe, die du in einem Brot nach originalem Rezept vom traditionellen (Bio-)Bäcker nicht finden wirst. Back to the Brot roots?

Veganere Kleidung

8. Baumwolle statt Schafswolle. Wenn du das nächste Mal einen Pulli kaufst, entscheide dich für die tierliebe und vegane Alternative von Baumwolle. Diese kommt vom Baum und bei ihrer Produktion wird keinem Schaf auch nur ein Haar gekrümmt.

9. Jeansjacke statt Lederjacke. Die Lederindustrie ist ein düsterer Ort, aber leider werden Lederprodukte immer noch mit Qualität gleichgesetzt. Mittlerweile gibt es viele andere Optionen.

Veganere Kosmetik

10. Kosmetik ohne Tierversuche. Mittlerweile bieten die gängigen Drogerien Shampoo, Duschgel und Cremes an, die nicht an Tieren getestet wurden. Die Produkte sind häufig durch die Label “*vegan*” oder “*keine Tierversuche*” gekennzeichnet. Es gibt auch immer mehr Firmen, die sich komplett auf tierversuchsfreie Kosmetik spezialisieren.

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